Computer
Die Entscheidung, welchen PC man sich für seinen heimischen Schreibtisch anschafft, hängt entscheidend davon ab, für welchen Zweck man ihn benötigt. Während ein Notebook gut für unterwegs ist, sollte man sich für zuhause ein leistungsstärkeres Modell aussuchen.
Der Desktop-PC hat ein flaches Gehäuse, das auf dem Schreibtisch steht und auf dem man den Monitor stellt. Über viele Jahre waren dies die einzigen Modelle. Heute sind die gängigsten Modelle für zuhause sind so genannte Towersysteme und Minitower, die unter dem Schreibtisch Platz finden. Schon beinahe Exoten sind sogenannte Mikrocomputer, wie mit einem kompakten Gehäuse und reduzierter Hardware arbeiten und die All-in-One-Computer, bei denen die Hardware im Monitor untergebracht ist.
Vom Einsatzbereich des PCs hängt es ab, für welche Hardware man sich entscheidet. Wer gerne Filme sieht, und aufwändige Spiele spielt, benötigt eine gute Grafikkarte und ausreichend Arbeitsspeicher. Für den Einsatz als Arbeitsrechner und er für jemanden, der nur ein wenig im Internet surft, reicht ein PC mit weniger Leistung. Diese errechnet sich aus drei Komponenten, nämlich Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher.
Der Prozessor mit der CPU (Central Processing Unit) ist in die Schaltzentrale des Computers während die Grafikkarte über die Bilddarstellung entscheidet. Reine Arbeitsrechner, die man nur für Büroarbeiten nutzt, haben meist nur eine Onboard-Lösung, das heißt, dass die Grafikkarte auf dem Mainboard vorhanden ist.
Für ein flüssiges Arbeiten des Systems benötigt man einen ausreichenden Arbeitsspeicher. Heutzutage sollte man circa 1 GB Arbeitsspeicher (RAM) haben, für die neuesten Betriebssysteme wie Windows Vista oder Windows 7 darf es auch die doppelte Menge sein.