Waschmaschine
Trotz großer Preisunterschiede zwischen den einzelnen Waschmaschinen-Modellen unterscheiden sie sich nicht in ihrer Funktion – sie säubern schmutzige Wäsche. Doch so einfach es in der Theorie klingt, ist es in der Praxis dann leider nicht. Es gibt einige Details, die das Glück des zukünftigen Besitzers negativ beeinflussen können.
Bauarten
Das wohl am häufigsten vertretene Modell in deutschen Haushalten ist der Frontlader. Er wird frontal durch das Bullauge befüllt. Die Bedienelemente sind ebenfalls an der Front angebracht. Gewöhnlich sind die Maschinen unterbaufähig, das heißt, dass ein zweites Gerät darauf gestellt werden kann. Aber sie sind auch einbaufähig erhältlich und lassen sich so in ein bestehendes Schranksystem einbauen.
Doch auch die Toplader-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit, denn diese Bauweise bringt einige Vorteile mit sich. Die Wäsche wird hier von oben in die Maschine gefüllt und auch die Bedienelemente sind hier angebracht. Im Gegensatz zum Frontlader kann der Toplader auch während des Waschvorgangs geöffnet werden. In der Regel sind diese Geräte auch kleiner als Frontlader und eignen sich für Haushalte mit geringerem Platzangebot.
Energie-Effizienzklassen
Um die Leistung und den Verbrauch einer Waschmaschine einschätzen zu können, orientiert man sich am besten an den EU-weit gültigen Energiestandards. Sie stufen den Energieverbrauch, die Waschwirkung und die Schleuderleistung in leicht ablesbare Klassen ein. Wobei A eine gute Energie-Effizienz und G eine schlechte darstellt. Besonders sparsame Waschmaschinen werden auch mit A+ ausgezeichnet.
Sicherheits-Funktionen
Mit der Aqua-Stopp-Funktion schützt man sein Heim sicher vor einem möglichen Wasserschaden. Tritt an der Waschmaschine ein unvorhersehbarer Defekt auf, unterbricht die Aqua-Stopp-Funktion die Wasserzufuhr.